Stephan Eibel Erzberg

unter einem himmel

Gedichte

Wer mit offenen Augen durch Österreich geht – und in der österreichischen Gegenwart sind diese Gedichte fest verankert –, sieht all das, was sich unter einem himmel so tummelt: absolute Schweinereien und himmelschreiende Ungerechtigkeit, sinnliche Vergnügen, das pralle Leben, Menschen aller Art und aus vielen Ländern (jeder hat ein Gesicht), österreichische Eigenheiten, Dummheit, Frechheit, Schönheit.
Stephan Eibel Erzberg hat das alles gesehen; er nimmt eine Alltäglichkeit, spießt sie auf, damit sie stillhält, und betrachtet sie. Man liest pure Poesie, wahrhaftig Auf-den-Punkt-Gebrachtes, überraschend Kombiniertes.
Es darf gelacht werden! Es darf gestaunt werden! Es muss etwas getan werden!

Buch

eibel himmelISBN 978-3-99039-089-4
Gebunden mit Lesebändchen
Mit einem Nachwort von Franz Schuh
120 Seiten
lieferbar

€ 10,– A/D, CHF 14,90 UVP

Pressestimmen

"Wer mit offenen Augen durch Österreich geht, und in der österreichischen Gegenwart sind diese Gedichte fest verankert, der sieht all das, was es "unter einem himmel" gibt: Menschen aller Art und aus vielen Ländern, Alltag und Politik, Ehrgeiz und Familienleben."
ORF Ö1 Nachtbilder

"Der Dichter schafft es, in vier Zeilen mehr zu sagen als manche auf vielen Seiten."
ORF Ö1 Von Tag zu Tag

"Stephan Eibel gilt als der echteste Beatnik Österreichs, bei ihm tritt das reziproke Wunder auf, dass er umso wilder wird, je sanfter er dichtet."
Helmuth Schönauer

"Das Bändchen unter einem himmel beeindruckt in seiner politischen Schärfe ebenso wie in seiner diagnostischen Kompetenz, die österreichische Seele betreffend."
News

"Am Ende der lyrischen Reise sieht man das Leben tatsächlich anders. Man hat in kurzer Zeit eine Unmenge miterlebt – angefangen bei den Gebrechen des Alters hin zu den Verbrechen der Politik. Egal was es ist, Erzberg bannt es durch seine Worte auf Papier, macht es spürbarer."
Erkan Osmanovic, Literaturhaus Wien

"Ein politischer Poet ist Eibel Erzberg, dem schon angedroht wurde, die nächste Regierung werde schauen, dass er Ruhe gibt."
Peter Pisa, Kurier

"Nichtsdestotrotz wünsche ich diesem prächtigen und preiswerten Gedichtband eine umfangreiche Leserinnen- und Leserschaft!"
Rudolf Kraus, Bücherschau