Hubert Flattinger

Der größte Fisch entwischt

Redaktionsgeschichten

Otfried Preußler, Hans-Joachim Kulenkampff, Werner J. Egli, Janosch, Hans Clarin, Astrid Lindgren und viele andere haben eine Gemeinsamkeit – von Hubert Flattinger interviewt und porträtiert worden zu sein.

Eingebettet in den Redaktionsalltag einer lokalen Tageszeitung – deren Mitarbeiter sich auf der Toilette verstecken, um Jörg Haider aus dem Weg zu gehen – schaut Flattinger hinter Schriftstellerfassaden, Schauspielervisagen und Künstlerattitüden, möchte André Hellers Alleinerbe sein und Christine Nöstlinger Blumen schenken, sitzt auf Yul Brynners Platz und spendiert eine Menge Bier. Es wird geraucht, gehofft, geplant, man blamiert sich ausgiebig, aber das nimmt einem niemand übel.
Ein nachdenkliches Vergnügen, saloppe Philosophie, wunderschöne Aquarell-Charaktere wie aus einer Janosch-Zeichnung – keine Frage: „Fl. soll gelobt werden, damit er heut einen schönen Tag hat.“

Buch

oberhollenzer kunst eb internetISBN 978-3-99039-044-3
Gebunden mit Schutzumschlag und Lesebändchen
144 Seiten. Mit zahlreichen Fotografien
lieferbar

EUR 14,90

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E-Book

flattinger fisch ebookISBN 978-3-99039-045-0
EPUB
144 Seiten. Mit zahlreichen Fotografien
lieferbar

EUR 7,99

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Pressestimmen

„Flattinger beweist Gespür fürs Atmosphärische, fürs vorgeblich Nebensächliche, für zur Blumenvase umfunktionierte Schirmständer und Sittiche im Samba-Rhythmus. Daraus lassen sich kaum spektakuläre Schlagzeilen stricken, aber wohltuend unaufgeregte Geschichten von ungleich größerer Halbwertszeit.“
Joachim Leitner, Tiroler Tageszeitung

„Herr Janosch, in Ihrer Geschichte vom Quasselkasper aus Wasserburg fällt der Satz ,Überfluss schafft Überdruss‘ …“ – „Der Satz gefällt Ihnen, wie?“ – „Ja.“ – „Der Satz ist nicht von mir. Der stammt von der Lektorin. Aber schön, nicht?“ Eine hübsche Denksportaufgabe für ambitionierte Verlagsjuristen wäre, wer denn dann eigentlich das Urheberrecht an dem Satz beanspruchen könnte.
Buchreport